Hein und Olaf, beide schwul, | Olafs Schicksal ist das selbe |
waren essen beim Konsul. | und sein Kopf wird langsam gelbe. |
Gyros, Bohnen, Zwiebel, Speck, | Schließlich fragt er den Chauffeur, |
alles putzten beide weg. | ob der einverstanden wär. |
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Als sie nun ins Taxi steigen | Und der Taxifahrer spricht: |
hüll′n sie sich in tiefes Schweigen. | „Furzen sie, mich stört das nicht." |
Beiden gehts inzwischen schlecht. | Auf der Sitzbank, dieser weichen, |
Gyros fordert nun sein Recht... | hört man kaum den Furz fortschleichen. |
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Zum Chauffeur des Minicars | Und nun kommt es, das Malheur, |
sagt der Hain: „Schluß jetzt, das wars. | furzen muss auch der Chauffeur. |
Lieber Mann gestatten sie, | Schnell gefragt sind die Insassen. |
dass ein Furz mir jetzt entflieh." | Er kann einen fahren lassen. |
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Und der Taxifahrer spricht: | Doch statt leise zu entweichen |
„Furzen sie, mich stört das nicht." | gibts Geräusche ohnegleichen. |
Fast unhörbar furzt der Hein. | Olaf schaut verträumt zu Hain: |
Ach wie schön kann furzen sein. | „Hast′ gehört, kann so was sein? |
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| Frage doch mal ohne List, |
| ob der Mann noch Jungfrau ist?" |