Die junge Pädagogin steht | Am Tag darauf die Lehrerin |
vorn an der Tafel, Kinder seht! | schreibt linker Hand die Texte hin. |
Sie schreibt mit ihrer rechten Hand | Paul brüllt schon wieder, mehr Genöle: |
die Mathearbeit an die Wand. | „Da, die rasierte Achselhöhle!" |
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Da brüllt der Paul. Was ist passiert? | Nun reicht′s der Lehrerin jedoch: |
„Die ist da unterm Arm rasiert" | „Du bleibst daheim die ganze Woch′!" |
Der Lehrerin gefällt das nimmer. | Paul ist zufrieden mit drei Tagen, |
Sie schickt Paul aus dem Klassenzimmer. | tut sich am Montag wieder wagen. |
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Der Paul ist frei, nicht bis zur Pause; | Die Pädagogin, nicht beglückt |
nein Paul sollt heute gleich nach Hause. | hat sehr mit Kreide aufgedrückt. |
Vier Stunden frei, ist auch nicht schlecht, | Nach unten fallen zwei, drei Stücken. |
denkt sich der Paul, ihm kommt es recht. | Zum Aufheben muss sie sich bücken. |
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| Jetzt springt Paul auf, nimmt seine Sachen, |
| ruft: „Leider kann man da nichts machen. |
| So schön, wie es auch diesmal war. |
| Auf Wiederseh&n, bis nächstes Jahr!" |