Der Kindheit noch nicht ganz entronnen | Dort kriegt sie, wie versprochen grade |
wollt Uschi sich im Stadtpark sonnen. | drei Stückchen Nougatschokolade. |
Doch es vergeht nur kurze Zeit, | Jetzt wird ganz vorsichtig gefragt, |
dass Herbert kommt, er wohnt nicht weit. | ob Uschi etwas mehr noch wagt. |
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Er bittet Uschi: „Liebes Kind, | Für ihren Pulli und die Hose |
komm mit mir hintern Busch geschwind. | schlürft Uschi Schokoladensoße |
Ich habe dort, so komm doch schneller, | und für BH mit steifem Bügel |
für dich ein′ Schokoladenteller." | mampft′s Mädchen Schokoladenriegel. |
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Die Uschi überlegt nicht lange. | Als nun der Herbert im Gestrüpp |
Schon gar nicht wird der Uschi bange. | die Uschi bittet um ihr′n Slip |
Sie nimmt den Beutel und Pullunder | und ihr vom Teller Süßigkeiten |
und geht mit Herbert zum Holunder. | tut noch mehr Süßes unterbreiten, |
| denkt Uschi ′ne Sekunde lang: |
| „Bis der mich bumst, bin′ch zuckerkrank!" |