Angelika ist schwanger. | Wirds allenfalls ein Knabe |
sie weiß genau von wem. | bekommt er drei Millionen. |
Dem Vater wird es banger; | Beim Mädchen wär die Gabe |
er möcht′ den Typ mal sehn. | ′ne Villa zum Bewohnen. |
Das wird nicht angenehm. | Das möchte ich betonen. |
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Ein Anruf bei dem Typen– | Und Zwillinge bekämen |
Nach einer halben Stunde | zum Leben ′ne Fabrik. |
tut ein Ferrari tüten | Ich möchte mich nicht schämen |
und dreht noch eine Runde. | für ihrer Tochter Glück |
Paps siehts mit offnem Munde. | das ist nun mal mein Tick. |
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Ein Mann erklärt nun offen: | Doch wenn Angelika |
„Mir tuts aufrichtig leid. | das Kind verlieren tut.." |
Auf was darf man denn hoffen? | „Was", schreit der Vater da |
Ob Bube oder Maid; | und ruft in seiner Wut: |
es gibt kein Hochzeitskleid." | „Dann sei mir auf der Hut |
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Der Heirat zu entgehen | Ich sags in meiner Qual. |
kommt dieses Angebot: | Dann knallst du sie noch mal" |
„Ich kann sie gut verstehen, | |
doch gibt es keine Not. | |
Ich bringe dies ins Lot. | |
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