Was war der Sommer dies′ Jahr schön. | Doch als nach zirka zehn Minuten |
Zwei Angler taten Angeln geh′n. | sich noch nichts regte in den Fluten, |
Sie saßen friedlich, still und stumm | wurd beiden Anglern Angst und Bange; |
auf ihren Angelhockern rum. | sie sprangen hinterher dem Manne. |
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Der Friede war von kurzer Dauer; | Glück hatten sie und aus den Wogen |
ein Surfer lag hier auf der Lauer. | auch gleich den Mann herausgezogen. |
Als der nun seine Runden zog, | Schlimm sah er aus und atmet′ nicht, |
blieb aus der Fang und leer der Trog. | drum war jetzt Erste Hilfe Pflicht. |
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Mit Schleuder, Stein und einem Schuss | Die Mund-zu-mund-beatmung doch |
machten die Angler damit Schluss. | ergab, er stank mehr als er roch. |
Der Surfer sank, der Wasserspiegel | Nachdem die Angler sich erbrachen, |
hat diesen Unhold gut versiegelt. | durchsuchten sie des Surfers Sachen. |
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| Und plötzlich riefen sie am Teiche: |
| „Wir haben wohl die falsche Leiche! |
| Sieh, dieser kalte, tote Mann, |
| der hat ja noch die Schlittschuh an!" |