Paul Meier, Mann in besten Jahren, | Paul kündigt, kommt dem Chef noch frech |
schon etwas grau in seinen Haaren, | und setzt sich in sein altes Blech. |
hat immer schon mit Pünktlichkeit | Er wundert sich vor seinem Haus; |
den Arbeitgeber hocherfreut. | da trägt man eine Frau heraus. |
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Als eines Tages wieder mal | Er fragt die Nachbarn nach dem Grund: |
der Paul in dem Maschinensaal | „Ja bisher war die Frau gesund. |
auf Arbeit sich zu schaffen machte, | Doch als die Post die Runde machte |
rief seine Frau ihn an und lachte: | und die Frau Meier nur noch lachte, |
| sich freute über Geld in Massen, |
„Mein lieber Paul, schmeiß alles hin! | hat sie das Herz im Stich gelassen." |
Im Lotto haben wir Gewinn: | |
Sechs Richtige mit Zusatzzahl! | Der Paul hört alles an und seufzt: |
Du arbeitest zum letzten Mal!" | „Ja wenn′s schon einmal läuft, dann läuft′s!" |