Ein deutscher Herr | Auf dem WC |
der reiste sehr | sieht er, oh weh, |
und erstmals auch nach Wien. | sie sind bestickt mit Lettern: |
Im Schlosshotel | ein großes «A», |
fand sich auch schnell | ein großes «G»; |
die Unterkunft für ihn. | jetzt tut er sich verheddern. |
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An Eleganz | ‘Nun’, denkt er sich |
und auch an Glanz | beflissentlich: |
war′s kaum zu überbieten. | ‘das «G» ist für′s Gesicht.’ |
Drum tat der Gast, | Am Hinterteil |
ganz ohne Hast, | putzt er derweil |
ein Wannenbad sich mieten. | mit «A» ganz ordentlich. |
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Nach erster Nacht | Als später dann |
der Tag erwacht. | der Page kam; |
Er geht zu der Toilette. | der Gast hat eine Bitte: |
Ein goldner Hahn, | „Erklär′n sie mir, |
zwei Tücher dran: | welch′s ist wofür? |
‘Wenn ich nur so was hätte.’ | Was ist denn hier die Sitte?" |
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| Die Antwort kommt |
| recht schnell und prompt |
| und ist genau bemessen: |
| „Für′s Antlitz «A», |
| das «G» für′s G′säß! |
| Das kann man nicht vergessen!" |