Na dann Mahlzeit  

Nach durchgezechter Nacht erwacht
ein Gast mit grauen Strähnen.
Er hat sie nicht allein verbracht;
vorm Spiegel tut er gähnen.

Da sieht er, einsam und verlassen,
ihm schlottern schon die Waden,
er kann es überhaupt nicht fassen:
ein′ schönen weißen Faden.

Dem Gast wird zugleich kalt und warm,
das Band hängt im Gebiss.
Ihm dreht′s den Magen und den Darm:
‘Wenn′s nur ein Teebeutel ist!’

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