Der Polizistenmacher  

Ein Glücksgefühl für Kläus′chen ist′s,
Der Polizist meint′s ernst und droht:
wenn′s draußen donnert und wenn′s blitzt,
„Passiert′s noch mal, schieß ich dich tot!"
weil er im Park nach diesem Regen
Am nächsten Tag, man kann sich′s denken,
zu finden ist auf nassen Wegen.
sitzt Klaus schon wieder in der Senken.
Er sucht sich hier mit seiner Mütze
Er formt ganz unentwegt und trotzig
ein Loch mit Lehm und eine Pfütze.
Figuren, klein und groß und protzig.
Das Wasser rührt er in den Lehm;
Der Schutzmann kommt an diesem Tage
die Arbeit ist recht unbequem.
recht pünktlich mit derselben Frage:
Und aus dem Lehmbrei formt er dann
„Was machst du da, zu welchem Zweck?"
mal eine Frau, mal einen Mann.
„Ich mache Bäcker aus dem Dreck!
Da kommt ein Polizist vorbei
Ich mache Schreiner aus dem Lehm,
und fragt den Klaus: „Wozu der Brei?
auch Maurer sind mir angenehm!"
Was machst du da, auf welche Weise?"
Der Polizist denkt nach, fragt leise:
„Ich form Pol′zisten, aus Lehm und Scheiße!"   
„Warum nimmst du dazu nicht Scheiße?"
Gibt Klaus ihm keck zur Antwort nun.
„Das ist doch einfach," ruft Klein Klaus,
„Das wirst du nimmer wieder tun!"
„da werden Polizisten draus!"






































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