Ein Trunkenbold zum Schießstand kam. | Er zielt, die Flinte wackelt sehr |
Er nimmt die Flinte und legt an, | und trifft ins Schwarze wie vorher. |
drückt ab und trifft die Scheibe. | Was soll ich noch erzählen? |
Den Preis, den er nun hat erwischt: | Der Schießbudenbesitzer spricht: |
Ein Brötchen wars und drinnen Fisch; | „Der Preis ist nun veränderlich! |
dem rückt er gleich zu Leibe. | Du kannst ihn frei dir wählen!" |
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Der zweite Schuss ins Schwarze traf | . „Die Fischsemmeln, die ihr so habt, |
Der Budenhändler gibt ihm brav | die sind zwar köstlich und auch zart, |
′ne Schildkröte zum Preise. | so wahr ich euch berichte! |
Der Trunkenbold wankt nun schnell fort; | Die letzte doch, das ist gewiss, |
er wechselt nur für kurz den Ort | die ramponierte mir′s Gebiss! |
und kommt zurück ganz leise. | Auf solche ich verzichte!" |