Der Gottlieb war beim Bauern Knecht; | Am nächsten Tag zur Feldarbeit, |
sehr einfach, fleißig, er war recht. | (man sieht niemanden weit und breit), |
Und wegen der Bequemlichkeit | zieht Gottlieb seine Latzhos runter, |
trug Gottlieb nie ein Unterkleid. | vergisst den Rest und macht recht munter |
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Der Bauer merkt′s und fragt sofort: | sein täglich′ größeres Geschäft. |
„Warum trägst du denn keine Shorts? | Er schaut, bevor er etwas schläft, |
Nur eine Unterhos hält warm | wie′s diesmal um den Stuhl bestellt. |
und sauber ist′s auch für den Darm!" | Doch es ist nichts zu seh′n im Feld! |
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| „Der Bauer ist gar nicht so dumm, |
| wie ist es sauber hier herum!" |
| Dann setzt er sich an einen Strauch |
| und denkt: ‘Na also, warm ist′s auch!’ |