Dereinst im armen Märchenland | Wenn ihr nicht aufhört, nass zu blasen, |
der König keine Diener fand. | schneid ich euch ab die Zwergennasen!" |
Drum sollten Zwerge ihn bedienen, | Die Zwerge lachen, einer spricht: |
weil diese hatten freundlich′ Mienen. | „Wir Zwerge haben Nasen nicht!" |
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Er ließ zur rechten und zur linken | Und noch mal wird der Mund recht spitz, |
je einen mit dem Fächer winken. | heraus kommt eine kleine Pfütz. |
Doch über eine Sitte denkt | Die trifft den König auf die Wange |
der König eher eingeschränkt: | und dieser fackelt auch nicht lange: |
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Ein Zwerglein macht den Mund recht spitz, | „Ich bin es leid und hab es satt, |
heraus kommt eine kleine Pfütz, | jetzt schneid ich euch die Schniedel ab!" |
die trifft den König an der Nas, | Die Zwerge lachen nun schon wieder: |
verdirbt dem Herrscher jeden Spaß. | „Der Schniedel fehlt in unserm Mieder!" |
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„Wenn ihr zu spucken hört nicht auf, | Der König staunt, staunt Kaffeetassen: |
ich eure Ohren gleich verkauf!" | „Womit tut ihr denn Wasser lassen?" |
Die Zwerge lachen unverfroren: | „Das ist bei uns", erzähl′n die Wichte, |
„Wir Zwerge haben keine Ohren!" | „′ne supereinfache Geschichte. |
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Und machen wieder den Mund spitz, | Wir machen unsern Mund recht spitz; |
heraus kommt eine kleine Pfütz, | heraus kommt eine kleine Pfütz!" |
die trifft den König auf die Stirn. | |
Der schreit nur: „Himmelarschundzwirn! | |