Der Rentner sieht die Perspektive | Sie geh′n aufs Zimmer, eine Stunde, |
im Nackturlaub «all inclusive». | dann macht der Opa seine Runde. |
Schon bald gebucht und angereist; | Bekleidet nur mit Badeschuhen |
der Urlaub altes Glück verheißt. | sauniert er, um sich auszuruhen. |
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Die Eingangshalle haut ihn um; | Und nun, ich sag es mal gelinde, |
es laufen alle nackt herum. | entfahr′n dem Opa ein paar Winde. |
Die Gäste und die Angestellten, | Sofort erscheint ein schwarzer Hüne: |
für Opa sind das neue Welten. | „Sie wollen, dass ich ihnen diene?" |
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Ein nacktes Mädchen schafft den Alten | „Der Furz", sagt er zum alten Manne, |
aufs Zimmer, tut auch Ordnung halten. | „heißt Sex von hinten, volle Kanne!" |
Wie ist dem Rentner warm und wohl | Und ohne Antwort abzuwarten |
am gutbesuchten Swimmingpool. | beglückt er Opas Hintergarten. |
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Die vielen Nackten, ahnt ihr′s schon, | Am nächsten Morgen beim Empfang |
bewirken Opas Erektion. | hat Opa Koffer in der Hand. |
Darauf erhebt sich eine Dame: | Er reist ganz unerwartet ab |
„Sie riefen mich, wie war ihr Name?" | und die Begründung ist auch knapp: |
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Verdutzt und sprachlos ist der Mann. | „Ach liebes Mädel am Empfang, |
schaut sie mit großen Augen an | gefallen hats mir nicht sehr lang. |
„Tja Opa, eine Erektion | Bedenken sie mein Alter schon, |
heißt Sex mit mir, sie wissen schon." | auf zehnmal Furz ′ne Erektion!" |