Dass Tina Turner, schon betagt, | Drum fragt den Arzt sie, anonym, |
sich weiter auf die Bühne wagt, | wie man entfernt das Ungetüm. |
als Rockqueen ihre Fans beglückt, | Der Doktor hat nun auf ihr Bitten |
im sexy Outfit, wie verrückt, | die Dinger einfach abgeschnitten. |
dass dies und die Beweglichkeit | Zum obersten Gebot sie machte |
so bleibt, bedarf der Nacharbeit. | Geheimhaltung, dass keiner lachte. |
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Der Pölsterchen und dicken Beine | Nun wacht sie auf aus der Narkose. |
wird sie gut Herr und zwar alleine. | Der Platz ist reichlich in der Hose. |
Doch will sie auf der Bühne strippen, | Und trotz der Anonymität |
behindern an der Scham sie Lippen, | die Frau ′nen Blumenstrauß erspäht. |
die, welche in den letzten Jahren | Zu Stein die Tina fast erstarrte; |
etwas zu lang geworden waren. | Dort obenauf prangt eine Karte. |
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| „Ein Dankesgruß", ließt Turner Tina |
| von Nicki Lauda; „Es passt prima! |
| Ich fühle mich wie neugeboren! |
| Nun endlich hab ich wieder Ohren!" |