Ein armer Mann am Wege find′t | Der Geist schrie: „Nein, das ist unmöglich! |
′ne Flasche, die er nimmt geschwind. | Der Untergrund ist doch beweglich!" |
Er führt zu dieser späten Stunde, | Der Mann sich also neu besinnt: |
die Flasche schnell zu seinem Munde. | „Zu Haus die Freuden nicht mehr sind." |
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Doch eh er trinkt, ruft′s: „Hörst du nicht!" | Er fürchte sich, wenn er kommt heim, |
Ein Geist, der aus der Flasche spricht: | sein′ Alte könnt gleich wieder schrei′n. |
„Befreist mich aus der Flasche Bier, | Drum wünscht er sich vor allen Dingen, |
erfüll ich alle Wünsche dir!" | sie würd ein fröhlich′ Lied ihm singen. |
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Der Mann sich überlegt zum Zwecke, | Der Geist sich an die Arbeit macht. |
was er für Wünsche wohl noch hätte. | Es dauert fast die ganze Nacht. |
Nur einer kommt ihm in den Sinn: | Erschöpft der Geist sich tut besinnen: |
Er möchte nach Australien! | „Wo soll das gute Stück beginnen? |
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Doch vor dem Flugzeug er sich graut | Und wie viel Spuren soll sie hab′n, |
und einem Schiffe er nicht traut. | nach Melbourne, diese Autobahn?" |
Drum soll der Geist ihm schaffen ran | |
nach Melbourne eine Autobahn. | |