In einer Bar zu später Stunde | „Ach", spricht der Mann, „in Afrika |
trifft sich ′ne kleine Männerrunde. | sind viel zu viele Neger da. |
Sie schwärmen von der Arbeitswelt: | Und zwecks Geburtenregulierung |
Wie sie verdienten einst ihr Geld. | verwendet man halt die Kastrierung." |
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Wenn einer Postbeamter war, | „Ist′s nicht recht schwer, die Op′ration?" |
dann war der andre Justitiar. | Der Mann beschreibt ganz monoton: |
Sie waren Bäcker, Metzger, Bauer | „Die Neger mit gespreizten Beinen |
und einer war gar Bilderhauer. | sind schnell entmannt mit schweren Steinen." |
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Es stellt sich vor ein Illustrator. | „Das ist ja furchtbar, uns bricht′s Herz! |
Der letzte schließlich war Kastrator. | Wahrscheinlich ist sehr groß der Schmerz!" |
„Kastrator? Welche Seltenheit! | „Man muss drauf achten", sagt er prompt, |
Was tut man da in dieser Zeit?" | „dass nicht ein Finger zwischen kommt!" |
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