Am Telefon | Laut Recht und Brauch |
wer ist da schon, | und Anstand auch |
ein Mann sehr aufgebracht: | verstößt′s mit dem Gesetz. |
„Was haben sie | Ich sage nun, |
mit diesem Vieh | sie könn′ nichts tun, |
vor meinem Kauf gemacht? | auch wenn es sie verletzt." |
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Es war schon alt, | „Ja gute Frau |
schwabblig und kalt | ich weiß genau, |
es hat sogar gestunken! | dass ich hier nichts verletze, |
Ich bin vor Scham | für Metzgerei |
und auch vor Gram | und dererlei, |
im Boden tief versunken. | gibt′s keine solch Gesetze!" |
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Ich reklamiere | „Ach welche Pein. |
und avanciere | Nun fällt mirs ein. |
auf Umtausch gleich, sofort!" | Ich sags jetzt unumwunden. |
Am Hörer dann | Habs schon genannt, |
hört unser Mann: | das Standesamt! |
„Sie sind am falschen Ort! | Sie sind wohl falsch verbunden!" |