Schüchtern war der Meier Heinz, | Am Tag darauf, so Heinz berichtet: |
drum hatte er auch Mädchen keins. | „Die ganze Zukunft ist vernichtet! |
Vergöttern tut der Meier Liese, | |
nur traut er sich nicht ran an diese. | Ich habe bei der Lies geschellt. |
| Wie gern hätt ich mich ihr gesellt!" |
Zu seinem Freunde spricht der Meier: | Nun heult der Meier zum Erbarmen: |
„Wie immer ist′s dieselbe Leier. | „Ach, hätt ich nur die Lies in′ Armen! |
Möcht ich mich mit der Liese seh′n, | |
tut in der Hos das Ding mir steh′n." | Jetzt stell dir vor, sie öffnet mir. |
| Sie steht im Nachthemd vor der Tür. |
Sein Freund die Lösung konnte finden: | Und weil gebunden war mein Wicht, |
„Du tust das Ding ans Bein dir binden!" | trat ich der Liese ins Gesicht!" |
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