Der Zenit ist schon durchschritten. | Vom Arzt erhält der Sepp den Tipp: |
Sepp tut den Hausarzt innig bitten: | „Ist ihre Frau beim nächsten Trip |
„Ach Doktor, helfen sie mir schnell | dann sagen sie: ‘Vom Sex’, mein Guter |
Für Hilfe geb ich′s letzte Fell | ‘verliert man die Gebärmutter’" |
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Vorbei ist längst die Kraft der Lenden. | Es hilft nicht. Sepp ist sehr frustriert. |
Ich schaff es kaum noch mit den Händen. | Sein Metzger aber fabuliert: |
Doch meine Frau ist unersättlich. | „Ein übler Trick hilft hier alleine: |
Am Tag drei Male muss ins Bett ich." | Ein Klumpen Rindfleisch auf die Beine." |
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Der Doktor gibt dem Sepp paar Pillen: | Sepp kauft zwei Kilo und zur Nacht |
„Hier nimm, das bricht dem Weib den Willen!" | hat er den Trick auch nachgemacht. |
Sepp testet′s ganze 14 Tage; | Kaum ist sein Weib still eingeschlafen, |
kommt wieder mit derselben Klage: | platziert ers Fleisch im Hemd der Braven. |
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„Vorbei ist längst die Kraft der Lenden. | Am Morgen vernimmt Sepp nur Stöhnen. |
Ich schaff es kaum noch mit den Händen. | Sonst muss er sie schon jetzt verwöhnen. |
Doch meine Frau ist unersättlich. | Er fragt: „Was ist dir, meine Liebe." |
Am Tag fünf Male muss ins Bett ich." | „Ach," spricht sie „Rache meiner Triebe. |
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| Du hattest recht mein lieber Guter |
| Der Sex raubt die Gebärmutter!" |
| „Und warum stöhnst du, ums verrecken?" |
| „Ich tat sie wieder reinstecken" |