Der Gisela ihr erstes Date | „Ich brauch es aber jetzt und schnell |
das war weiß Gott nicht viel zu spät. | und gehts nicht anders, manuell!" |
Nach Hause gehts nach gutem Essen. | „Wie solls," fragts Mädchen, „funktionieren? |
Paul ist auf Gisela versessen. | Ich kann das nicht, das Onanieren!" |
| |
Ein bischen Fummeln und ein Schock; | „Ganz einfach," erklärt Paul nun rasch, |
Paul fasst dem Mädchen untern Rock. | „du schüttelst eine Sprudelflasch |
Die Gisela ist richtig sauer | und spritzt damit die andern voll. |
und sagts dem Paul auch noch genauer: | Als Kinder fanden wir das toll." |
| |
„Ich bin noch Jungfrau und bei Leibe, | Die Gisela schrubbt unverdrossen. |
ich sorg dafür, dass ich′s auch bleibe!" | Pauls Augen sind derweil geschlossen. |
Der Paul hat seine geile Phase | Sein Kopf wird rot, der Schweiß der rinnt. |
und bittet, dass sie ihm was blase. | Rotz läuft und Paul ruft: „Menschenskind!" |
| |
„Oh Gott, ich bin doch noch gesund | Das Mädchen fragt den Paul nun sacht: |
und nehm das Teil nicht in den Mund!" | „Was ist? Hab ich was falsch gemacht?" |
Paul scharf und spitz ist, wie noch nie, | Paul schreit, jetzt ist er wirklich munter: |
fällt vor der Gisela aufs Knie: | „Oh Gott, nimm deinen Daumen runter!..." |