Bei dem letzten Dauerregen | „Ein Flaschengeist", verrät er mir. |
war zu Gast ich beim Kollegen. | „Was glaubst du, hilft der Geist auch mir?" |
Bald zeigte er mir voller Stolz | „Klar doch" und er zieht den Stopfen. |
ein Spielebrett aus Fichtenholz. | Ein Gnom tut aus der Flasche hopfen. |
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Nur 30 Zentimeter Tennis | Mein Wunsch war schnell hervorgebracht: |
befanden sich auf seinem Tisch. | „Geldregen!" hab ich mir gedacht. |
Zwei Spieler kämpften schnell und wendig | Nun regnet es mit der Sekunde; |
auf diesem Platze sehr lebendig. | so gelben Schleim, – ′ne ganze Stunde. |
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Und diese beiden Tennisasse | „Er hört wohl schwer, dein Flaschengeist", |
spielten in der Oberklasse. | frag ich nun meinen Kumpel dreist. |
Ich fragte ihn etwas benommen: | Der gibt bedauernd zu verstehen: |
„Wie bist denn du dazu gekommen?" | „Genauso hab ich′s auch gesehen! |
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| Glaubst du, ich wünscht′ mir, nur weils schön is′, |
| ′nen 30 Zentimeter Tennis?" |