Am Wochenende wiedermal | „Ach, tausend Jahre so gefangen |
spielt Golf das Ehepaar. | und immer ganz allein". |
Da fliegt der abgeschlag′ne Ball | Nach einem Weib wär sein Verlangen; |
ins Fenster, durch sogar! | könnt es nicht die hier sein? |
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Wohlerzogen, wie sie sind, | Das Ehepaar berät sich schnell. |
gehn sie zum Eigentümer. | Dem Wunsch wird zugestimmt. |
Das Klingeln hört kein Menschenskind. | Der Geist ist eben gleich zur Stell; |
Sie klopfen ungestümer. | geschwind die Frau er nimmt. |
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Als sie den Glasbruchraum betreten, | Und während beide fleißig pimpern, |
ist auch ′ne Vase hin. | spielt emsig Golf der Gatte. |
Ein Mann mit Turban ist am Beten, | Man merkts im Kreuz, im Bauch, im Hintern; |
sieht aus wie Aladin. | der Geist schon lange keine hatte. |
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Ein Geist wär er und aus der Vase, | Nun fragt der Geist die Frau beflissen: |
sie hätten ihn befreit. | „Wie alt ist wohl dein Mann?" |
Zum Dank dafür hätt′s Paar pro Nase | „So vierzig, warum willst du′s wissen?" |
je einen Wunsch frei heut. | Jetzt schaut der Geist sie an. |
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Die Verhandlung weilt nicht lange. | Noch eine Frage, nur noch dreister: |
Die Frau nach Schönheit giert. | „Und er glaubt noch an Flaschengeister?" |
Viel Geld und Ruhm, das reizt den Manne. | |
Der Geist sich jedoch ziert: | |