Aus Celle kommt nach Wuppertal | „Eyh Wuppertal, du bist mein Traum |
der Günni. ′s ist sein erstes mal. | Busse fliegend, Wohnungsraum, |
Die Wuppertaler Schwebebahn | tolle Arbeit und viel Geld |
hats unserm Günni angetan. | Wuppertal ist meine Welt!" |
| |
„Busse, fliegend. Geile Stadt!" | Der nächste Gang zur örtlich ′ Zeitung |
Da Günni kein Zuhause hat, | dient lediglich der Vorbereitung |
beschließt er schnell und kurzerhand: | auf eine Zukunft, gern zu zweit. |
„Ich bleibe hier in diesem Land." | Der Günni hätte gern gefreit. |
| |
Per Inserat ist schnell gefunden | Die Annoncenangestellte, |
die Bleibe für die Freizeitstunden | zu der Günni sich gesellte, |
Ein Penthouse riesengroß und billig: | fragte ihn zum Inserat |
„Ach Wuppertal, ich bleibe willig!" | Was Günni denn für Wünsche hat. |
| |
Jetzt die Annonce für den Job | Das Angebot sei mannigfaltig: |
das Angebot ist schnell und top: | „Wolln sie es etwa mehrspaltig?" |
Wenig Arbeit massig Zunder; | Nun fällt der Günni wirklich um |
Für Günni ist das wie ein Wunder. | am Boden röchelt er noch rum: |
| |
| „Ich hab zwar Nerven fast aus Stahl. |
| Boah eyh, ich bin in Wuppertal!" |