Pauschalurlaub am weißen Strande | Ich zeig mich splitterfasernackt, |
war Walters Sache wahrlich nicht. | ich nehm′ auf mich die Qualen. |
Die Sommerfrische auf dem Lande, | Und weh, wenn mich ein Bienlein zwackt, |
auf solches war er sehr erpicht. | dann kannst du gut bezahlen!" |
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Er fand auch bald den richt′gen Bauern | Gesagt, getan, am Tag darauf |
Und hätt′ sich auch schon einquartiert, | ist Walter festgebunden. |
doch störte Walter zum Bedauern | Das Nacktsein nimmt er gern in Kauf. |
ein Bienenhaus, des Hofes Zier. | Der Bauer war verschwunden. |
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Was könnt′ er auf der Wiese tummeln, | Am Abend kommt er wieder heim |
was würd′ ihm die Natur erfreu′n | und will den Gast erlösen. |
doch weh, es stechen ihn die Hummeln, | Doch Walter hängt in größter Pein |
die Landluft würd′ er bald bereu′n. | ganz furchtbar in den Ösen. |
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Der Bauer wiegelt ab und spricht: | Des Bauern Angst sich nun verdichtet. |
„Mein Angebot klingt sonderbar. | Er fragt mit angsterfüllter Miene: |
Für jede Biene, die dich sticht, | „Was hat dich nur so zugerichtet? |
zahl ich dir tausend Euro bar!" | Stach dich am Ende doch ′ne Biene?" |
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Und Walter, immer knapp bei Kasse, | „Ach was", sprach Walter, „keine Bange, |
der präzisiert des Bauern Plan: | berauscht hat mich der Kühe Futter. |
„Erhöhen wir′s um eine Klasse. | Doch dieses Kälbchen, da am Hange, |
Du bindest mich am Pfahl dort an! | hat das denn überhaupt ′ne Mutter?" |