Ein Bauer hat im Westerwald | Die Lösung ist recht schnell erraten: |
zwei Söhne, siebzehn Jahre alt. | Im Puff woll′n beide es verbraten. |
Er meint: „Ihr seid nun schon erwachsen! | Die ältre Dame am Empfang |
Macht euch doch mal auf eure Haxen! | verrät den beiden, wo′s geht lang: |
Und kauft in Koblenz einen Ochsen | „Im Gang, der letzte linke Raum, |
ich hab’ noch Platz in meinen Boxen." | den Ochs nehmt mit, der stört doch kaum!" |
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Sie gehen, ohne sich zu weigern, | Und als nach zwei dreiviertel Stunden |
um diesen Ochsen zu ersteigern | . die beiden Brüder war′n verschwunden, |
Sie feilschten gut, der Ochs war billig. | die Dame am Empfange fragt, |
Vom Markt ließ er sich treiben willig. | wie′s denn gewesen seien mag: |
Doch was soll nun auf dieser Welt | „Ach", sagt das käuflich Frauenzimmer, |
geschehen mit dem Rest an Geld? | „es gab Tage, da war′s schlimmer. |
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| Schnell fertig waren beide Brüder, |
| doch dieser Wikinger wollt′ immer wieder!" |