Ein junger Komponist, | Nach mehr als 100 Tagen |
der knapp bei Kasse ist, | tut sich der Künstler wagen, |
nimmt nun in großer Not | ins Lichtspielhaus zu geh′n. |
just an, das Angebot, | Er wollt sein Werk doch seh′n. |
ein Kunstwerk zu vertonen. | Die Augen fest verschlossen |
Es sollte sich auch lohnen. | hat er die Kunst genossen. |
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Ein Pornofilm sollt ′s sein, | Er lauscht bei der Musik |
mit allen Schweinerei′n. | und sieht ′ne Bank zurück. |
Sado, Maso, Tieresex, | Fragt dort ein Liebespaar |
Schwule kommen auch gut weg. | wie seine Musik war: |
Das Werk war nicht alltäglich. | „Gell, man glaubt es kaum |
Er müht sich ab recht kläglich. | die Musik ist ein Traum!?" |
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| Vom Hintermanne kommt |
| die forsche Antwort prompt: |
| „Was soll′n wir mit Musik! |
| Vertragen sie Kritik? |
| Wir können nichts verstehen. |
| woll′n unsern Hund nur sehen!" |