Ein Sizilianer, frisch gefreit, | Der Therapeut ist sehr verlegen, |
kennt bis zu eben dieser Zeit, | doch kommt ihm unterm Fenster eben |
weil er erzogen wurd′ katholisch, | ein Hundepaar zur Hilf geschwind: |
das »Liebemachen« nur symbolisch. | „Da, schauen sie, so wird das Kind!" |
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Damit der Akt ihm auch gelänge, | Nach Monaten besucht erfreut |
setzt er sich endlich in die Gänge | der junge Mann den Therapeut. |
und schildert dies dem Therapeut: | Er schildert ihm mit viel Gehabe: |
„Ach könnt′ ich mein Weib lieben heut!" | „Erwartet wird wohl nun ein Knabe! |
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| Doch glauben sie mir das Debakel! |
| Es gab ein jedesmal Spektakel, |
| bis ich, wie jenes Hundepaar, |
| mit Frauchen auf der Straße war!" |