Es schickte sich mit dem Kamel | Was ihm nun bleibt, es ist verteufelt: |
zur Reise an der Ismael. | dass Wüstensand er neu anhäufelt. |
Er füllt die Schläuche und die Taschen, | Gleich hat ein Ende seine Qual, |
tut sich noch mal die Füße waschen, | doch das Kamel läuft wieder mal |
noch einmal seine Frau er grüßte | zwei Schritt nach vorn, dann steht es still, |
nun ging es los, quer durch die Wüste. | was Ismael nicht glauben will. |
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Die Reise dauerte schon Wochen. | Der Wiederholung nicht bedacht |
Der Ismael tut selbst auch kochen. | schaufelt der Mann die ganze Nacht |
Ihm geht es gut in der Sahara; | und als beim ersten Dämmerlicht |
doch eines fehlt ihm: es ist Sarah! | der Muselmann zum Haufen kriecht, |
Was tut nach Sarah schrei′n die Seele | sieht er verschwommen in der Ferne |
um ihn herum sind nur Kamele. | ein Mädchen liegen, er sieht′s gerne. |
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Mit Ismael wird′s immer schlimmer, | Doch als er näher kommt, oh Graus, |
was wünscht er sich ein Frauenzimmer. | da sieht das Mädchen leblos aus. |
Er denkt nur: ‘Soll ich selbst mir′s tun, | Mit Wasser er das Fräulein pflegt |
wo ringsherum Kamele ruh′n?’ | bis sie sich von allein bewegt. |
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Er macht eins fest mit kurzen Schlaufen; | Sie schlägt die Augen auf und sagt: |
dahinter schaufelt er ′nen Haufen | „Hat sich der Tod noch mal vertagt! |
und stellt sich oben auf den Gipfel: | Mein Retter in der Wüstenei, |
Erleichterung gibt′s gleich für′n Zipfel. | ein′ Wunsch hast du bei mir noch frei!" |
Doch hat kein Glück der Ismael; | Der Ismael tut Hände falten: |
nach vorn zwei Schritt macht das Kamel. | „Ja Kindchen, könt′st Kamel mir halten?" |