Krieg  

für Demokratie?

Deutschland wäre schon moralisch als einziges europäisches Land berechtigt gewesen,
nach 1945 an keinem Krieg teilzunehmen.

Dass dies trotzdem geschieht, beschlossen mit der SPD, ist schlimm. Dass der Deutsche diese
Politiker, welche das beschlossen haben, nicht zum Teufel jagt, ist noch schlimmer.

Hieß es doch im Sommer 1945 «Nie wieder Krieg», war das 1948 mit Bundeswehr
und NVA schon wieder vergessen.
Dass dann, nach 1989 das Militär neue Arbeit suchte, ist eigentlich folgerichtig.

Und endlich, von der UNO dazu ermächtigt, schritten die Heere auch gleich los.

Was für Einsätze! Der deutsche Soldat darf mit seinem Gewehr maximal winken, aber die Präsenz
ist wohl entscheidend.

Und als 'endlich' die Bundeswehr ihren ersten Einsatz verbockt und tatsächlich Menschen zu
Schaden kommen (und sterben), wird diskutiert und diskutiert und diskutiert...

Wie müssen sich unsere Soldaten fühlen, ob dieses politischen und sachlichen Unverstandes unserer
Politiker, welche auf deren Rücken nur ihre Machtspielchen austragen.

Wenn wir doch dafür sorgen könnten, dass das nächste Battalion in Kundus aus dem Bundestag bestände!








































  Impressum    erstellt: 20.12.2009 I. Geißler    zum Seitenanfang